Bei meinem Arbeits-Treffen war mein Zustand offensichtlich.
Einst selbstbewusst und sexuell magnetisch, saß ich jetzt da: besiegt, vermied Blickkontakt, machte Ausreden, um früh zu gehen.
Überraschenderweise kam da der lebensverändernde Rat.
Jake, ein alter Verbindungsbruder, zog mich privat zur Seite.
Die private Männerklinik war zwei Stunden entfernt – egal, ich war verzweifelt.
Eine Woche später saß ich ihm gegenüber.
Dr. Michael Torres, Mitte 40, aber strahlte das Selbstvertrauen aus, das ich verloren hatte.
Er durchschaute meine Situation sofort.
Sichtlich schockiert über meine hohe Viagra-Abhängigkeit.
Seine ersten Worte trafen wie ein Blitz: "Ständige Abhängigkeit von Durchblutungsmedikamenten schafft oft schlimmere Empfindlichkeitsprobleme."
Er konnte sofort beweisen, dass ich NICHT richtig behandelt war.
Er zog ein Empfindlichkeits-Testkit hervor.
Ich maß jenseits aller Skalen.
Dr. Torres erklärte: "Überempfindliche Nervenenden verursachen vorzeitigen Samenerguss. Guter Blutfluss bedeutet nichts, wenn Sie die Stimulationsreaktion nicht kontrollieren können."
Es war klar: Etwas war grundlegend falsch.
Die Viagra-Behandlung griff das falsche Problem an.
"Wenn Jahre der Medikation das echte Problem nicht angehen, müssen Sie umdenken," war seine Schlussfolgerung.
Vier Wochen später erklärte Dr. Torres endlich das männliche Leistungssystem: Empfindlichkeit, Neurotransmitter und ihre Wechselwirkung.